Nicht immer nur nach vorne schauen

Als ich noch ein Kind war, haben wir unsere Urlaube oft in den Bergen verbracht. Ich erinnere mich an zahllose Bergwanderungen.

Mir ist noch sehr gut im Gedächtnis, wie ich nach stundenlangem Marsch nach oben schaute und der Gipfel immer noch unerreichbar wirkte. Es schien mir, als wäre ich dem Ziel noch kein Schritt näher gekommen.

Doch dann drehte ich mich um und sah zurück. Und konnte sehen, wieviel Weg ich schon hinter mich gebracht hatte. Wie hoch oben ich schon war und wie weit weg unser Ausgangspunkt.

Erst da wurde mir bewusst, wie weit ich schon gekommen war.

Und auch heute noch, wenn ich ein großes Ziel habe und mir dies so unterreichbar fern scheint, schaue ich bewusst zurück auf mein Ausgangssituation und staune darüber, was ich alles schon verändert habe.

Das gibt mir Mut, dranzubleiben.

Probieren Sie es auch gleich einmal aus: Schauen Sie mal, wo Sie noch vor einem Jahr oder gar erst vor fünf Jahren standen.

 

 

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