Träume als Kompass

Ich liebe es ja, vor mich hinzuträumen. Eine meiner Lieblingsfragen ist „Worauf würdest du dich täglich freuen, wenn du mehrere Millionen zur Verfügung hättest?“.

Diese Frage hatte ich erstmals vor ca. 5 Jahren gehört und für mich war ganz klar: auf meinen Morgenspaziergang am Meer. Der Gedanke daran löste in mir sofort ein herrliches Wohlgefühl aus.

Heute lebe ich diesen Traum. Und freue mich immer noch auf den Spaziergang im Meer (auch wenn der manchmal erst im Lauf des Tages stattfindet).

Allerdings gibt es beim Träumen eine Falle, nämlich die, dass wir vor lauter Tagträumen evtl. vergessen, im Hier und  Jetzt zu leben.

Das Zukunftsträumen kann zur Flucht aus der Gegenwart werden und später zu Enttäuschung führen, wenn die Zukunft nicht das verspricht, was wir uns erträumt haben. Und das Träumen kann uns mit der Gegenwart unzufrieden machen, wenn wir eine zu große Diskrepanz zwischen unserem jetzigen Leben und unseren Träumen sehen.

Ich bin ganz klar eine Verfechterin des Träumens und auch eine Verfechterin von Zielen. Wenn man sie richtig anwendet, können sie uns als Kompass dienen (Was will ich wirklich? Was macht mich glücklich und gibt meinem Leben Sinn) und uns Veränderungsmotivation geben. Solange man immer den Schwung aus den Träumen nutzt und mit in die Gegenwart nimmt. Denn dort findet das Leben statt und muss gelebt werden.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Träumen!

 Meine Lieblingsfrage heute:

Wie würde mein Leben aussehen, wenn ich viele Millionen zur Verfügung hätte? Was würde ich tun und worauf würde ich mich jeden Tag freuen?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.