Keine Zeit ?

„Zum Entspannen hab ich keine Zeit“.

Ein Spruch, den man oft hört. Aber ist das wirklich so?

Eigentlich reichen manchmal schon 5 Minuten aus, in denen man bewusst auf die Atmung achtet, in denen man am Fenster steht und tief durchschnauft, oder in denen man eine kurze Entspannungsübung machen kann.

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Nicht perfekt

Es ist eine allen bekannte Tatsache, die normalerweise jeder wissen müsste: ein Mensch ist nicht perfekt. Nur, dass die Mehrheit der Menschen denkt, dass sie selbst dabei eine Ausnahme bilden. Zwar weiß man theoretisch um die eigene Fehlbarkeit, aber wenn es dann darum geht, mit einer falschen Entscheidung oder einer Schwäche umzugehen, sieht die Praxis doch ganz anders aus.

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Kraftorte

Es gibt sie, diese Orte, an denen man sich einfach nur wohl fühlt und Energie tanken kann. Für mich sind es oft Orte, an denen ich die Weite spüre, z.B. mit einer weiten Aussicht, oder bestimmte Lieblingsplätze an einem Fluss oder einem plätschernden Bach.

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Auch Irrwege erhöhen die Ortskenntnis

Bei diesem wunderschönen Sommerwetter war ich gestern lange und ausgiebig spazieren. Ich wollte neue Wege entdecken, um neue Ideen und Inspirationen zu bekommen.

Gleich mehrmals ist es mir passiert, dass der Weg, der anfangs breit angelegt war, plötzlich zu einem Privatweg wurde oder in eine Sackgasse führte. Erst einmal habe ich mich geärgert, dass ich den ganzen Weg wieder zurück musste.

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Hier und Jetzt

Heute habe ich mich auf dem Weg in die Kirche dabei ertappt, wie ich ständig gedanklich in der Zukunft hänge.
Unter anderem hatte ich den nächsten Einkauf geplant, die letzte Woche reflektiert, überlegt, was ich nächste Woche erledigen muss und möchte und noch so viel mehr. So sehr war ich in Gedanken versunken, dass ich plötzlich vor dem Supermarkt statt vor der Kirche stand.

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Zu-Frieden

Heute habe ich mich mal näher mit dem Thema Zufriedenheit beschäftigt. Was heißt das eigentlich genau und wie fühlt sich Zufriedenheit an?

Für mich steckt da vor allem das Wort „Frieden“ darin. Zufriedenheit bedeutet für mich, inneren Frieden mit mir, mit meinen Schwächen und den charakterlichen oder äußerlichen Merkmalen zu schließen. Auch Frieden mit meiner Lebenssituation, meiner Umgebung und meinen Beziehungen.

Nicht mehr gegen Windmühlen kämpfen… Eigentlich ein schöner und erstrebenswerter Zustand.

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Nicht 4 Stufen auf einmal

Heute habe ich mich mal wieder dabei ertappt, wie ich etwas sorgenvoll in die Zukunft sah. „Wie soll das werden? Schaff ich das? Was, wenn ich scheitere?“

Eigentlich typische Fragen, die man sich durchaus stellen darf. Nur: Ich war in Gedanken über zwei Jahre in der Zukunft. Selbst der Wetterbericht kann maximal 14 Tage das Wetter voraussagen. Warum versuche ich also,  die Zukunft in den nächsten 2-3 Jahren vorauszusagen?

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Träume als Kompass

Ich liebe es ja, vor mich hinzuträumen. Eine meiner Lieblingsfragen ist „Worauf würdest du dich täglich freuen, wenn du mehrere Millionen zur Verfügung hättest?“.

Diese Frage hatte ich erstmals vor ca. 5 Jahren gehört und für mich war ganz klar: auf meinen Morgenspaziergang am Meer. Der Gedanke daran löste in mir sofort ein herrliches Wohlgefühl aus.

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