Hindernisse überwinden

Sie haben bereits angefangen, Ihre Ziele zu verwirklichen, aber jetzt stecken Sie fest? Sie fühlen sich gestresst und kämpfen mit Angst und Selbstunsicherheit?

Versagensängste und Selbstzweifel sind ein starker Hemmschuh, um unsere Ziele zu erreichen. Sie können aber lernen, diese zu überwinden.

In meinem Kurs „Regisseur im Kopf“ zeige ich Ihnen eine sehr wirksame Technik mit der Sie innere Blockaden aufspüren und überwinden können.

Damit Sie die Bremse in Ihrem Kopf lösen und mit Vollgas auf Ihr Ziel zusteuern können.

Alle meine Blog-Artikel zum Überwinden von Blockaden


Würden Sie auch manchmal gern alles hinschmeißen, weil das alles sowieso nichts bringt? Sie fühlen sich ganz klein und der Aufgabenberg vor Ihnen ist riiiesig? – Diese Checkliste hilft Ihnen schnell wieder aus der Mutlosigkeit heraus.


Manchmal stehen Sie wie ein Kaninchen vor der Schlange und können sich nicht mehr bewegen. Angst lähmt. Und doch müssen Sie da durch. Denn einen Umweg um die Angst herum gibt’s nicht. Warum, erkläre ich Ihnen hier.



Beitragsbild: Versagensängste: So lösen Sie die Bremse in Ihrem Kopf

Sie würden sich gerne beruflich verändern, aber allein bei dem Gedanken an einen Misserfolg bricht Ihnen der kalte Schweiß aus? Der Vortrag in einer Woche bereitet Ihnen schon jetzt schlaflose Nächte? Versagensängste bremsen Sie komplett aus, aber Sie können diese Bremse lösen!


Fühlen Sie sich manchmal wie ein Hochstapler und haben Angst, irgendwann enttarnt zu werden? Sie haben so große Angst zu versagen, dass Sie ständig unter Ihren Möglichkeiten bleiben? Oder Sie setzen sich Ihre Ziele viel zu groß? Mit diesem Selbsttest finden Sie heraus, welcher Misserfolgstyp Sie sind.


Beitragsbild: Was tun bei einer Blockade?

Der Abgabetermin naht, aber der Kopf ist leer. Nichts geht mehr. Alles, was Sie schreiben, wird umgehend wieder gelöscht oder zerrissen. Dann befinden Sie sich in einer Blockade. Aber Sie können lernen, sich selbst wie Münchhausen aus diesem Sumpf zu ziehen und wieder in einen (Schreib-) Fluss zu kommen.


Beitragsbild: Warum Seelenmüll aus der Kindheit uns immer noch belastet

Ihr Kollege hat Sie gerade mit einem blöden Spruch total auf die Palme gebracht und Sie können gar nicht verstehen, warum Sie sich so heftig getroffen fühlen. Vielleicht aber hat er Sie an Ihren Vater erinnert und die Machtlosigkeit, die Sie damals empfunden haben, kam gerade wieder hoch. Hier erfahren Sie, warum bestimmte Kindheitserlebnisse Sie auch heute noch prägen – und Ihnen im Weg stehen.


Beitragsbild: Warum Selbstsabotage im Kopf beginnt

„Ich schaff das einfach nicht! Das ist zu schwer für mich“ – Kennen Sie solche Gedanken? Damit halten Sie sich vom Erfolg ab. Und nein, es stimmt nicht, was Sie da denken, auch wenn Sie davon überzeugt sind. Weil unser Gehirn nicht richtig tickt. Wollen Sie mehr dazu wissen? Dann lesen Sie einfach weiter.


Kennen Sie das auch? Sie stehen kurz vor dem Ziel Ihrer Träume und plötzlich läuft alles wie von selbst. Weil Sie den Erfolg schon sehen und riechen können. Doch was, wenn Sie erst am Anfang stehen und der Erfolg noch weit entfernt ist? Dann probieren Sie mal diese Imaginationsübung aus. Sie hat den gleichen beflügelnden Effekt.


Ganz ehrlich: Zweifeln Sie nicht manchmal auch an Ihrem Erfolg oder sogar an sich selbst? Ihr Saboteur möchte Sie vor Misserfolgen schützen, aber durch sein Handeln macht er das Problem nur schlimmer. Ich zeige Ihnen, wie Sie aus diesem Teufelskreis herausfinden.


Kann es sein, dass Sie sich auch manchmal selbst um Ihren Erfolg bringen? Projekte nicht abschließen oder Anmeldefristen verpassen? Testen Sie mal, ob Sie nicht einen kleinen Erfolgsverhinderer in sich haben.


„Das schaff ich nicht“ – „Was wohl noch alles auf uns zukommen wird“. Solche Sätze klauen nicht nur unsere Lebensfreude, sondern sie verhindern auch, dass wir unsere Chancen ergreifen und uns verändern. Ich zeige Ihnen hier, wie Sie aus diesem negativen Denken aussteigen können. Denn Erfolg beginnt im Kopf.


„So ist es nun mal, da kann ich auch nichts ändern!“ – Auch wenn Sie vielleicht überzeugt sind, dass Sie Realist sind und nur Fakten widergeben, so sitzen vermutlich auch Sie dem ein oder anderen Denkfehler raus. Machen Sie mal den Test!


Beitragsbild: Wie wir uns durch Stress selbst sabotieren

„Ich muss das perfekt machen!“ -“ Auf keinen Fall darf ich andere enttäuschen!“ – „Ich muss stark sein und darf keine Schwäche zeigen!“ Das alles sind Sätze, mit denen wir uns selbst unnötig Stress machen. Hier erfahren Sie mehr über diese inneren Stressmacher und wie Sie diesen den Mund verbieten.


Ständig unter innerer Anspannung, zittrig, hoher Blutdruck? So reagiert der Körper auf Stress. Mit einer einfachen Imaginationsübung fühlen Sie sich in nur 5 Minuten erleichterter und entspannter.



Gehören Sie auch zu denen, die ständig alles mögliche im Kopf durchkauen, bis daraus ein unappetitlicher Ich-muss-unbedingt-noch-erledigen-Brei geworden ist? Grübeln hilft Ihnen gar nicht weiter, sondern führt nur dazu, dass Sie sich mutlos und überfordert fühlen. Hier aber werden Sie vom Grübelmonster zum Problemlöser.


„Ich muss unbedingt schlafen! Wie soll ich denn nur den Tag schaffen, wenn ich jetzt nicht genug Schlaf kriege?“ Mit diesen Gedanken schlagen wir uns manchmal ganze Nächte um die Ohren. Ich zeige Ihnen ein paar ungewöhnliche Tricks zum Einschlafen, die Sie sicher noch nicht ausprobiert haben.


Beitragsbild: So motivieren Sie sich richtig

Wenn es ganz leicht wäre, sich zu motivieren, gäb es nicht so viele Coaches. Denn dann bräuchte die keiner. Aber Sie können lernen, sich selbst der beste Coach zu sein. Weil nämlich nur Sie wissen, was Sie wirklich antreibt.


Beitragsbil: Warum es so schwer ist, unser Verhalten zu ändern

Mögen Sie sich schon gar keine Neujahrsvorsätze mehr ausdenken, weil Sie sie spätestens 2 Monate später sowieso schon wieder vergessen haben? Seien Sie nicht enttäuscht von sich! Und wenn Sie erst einmal wissen, warum es so schwer ist, sich zu verändern, können Sie es ganz anders angehen.


Mit welcher Märchen oder Filmfigur würden Sie sich am ehesten vergleichen? Vorsicht, wenn Sie sich als Pechmarie oder als ein glückloser Verlierer sehen. Denn ganz unbewusst verhalten wir uns so, wie es unser „Vorbild“ tun würde. Und landen dann einen Misserfolg nach dem anderen. Also lesen Sie hier und streifen Sie Ihren Pechmantel ab.