(un)produktive Zeiten

Ich sitze auf dem Sofa und schaue hinaus. Das Meer, das ich von meinem Fenster aus sehen kann, ist eine schimmernde Fläche.

Eigentlich wollte ich heute fleißig sein, doch ich merke, wie ich Zeit vertrödele. Die ganze Woche war ich nicht besonders fleißig, obwohl ich Zeit dazu gehabt habe.

Wenn ich manchmal lese, wie andere Menschen die Zeit der Ausgangsbeschränkung nutzen, um durchzustarten, oder einmal richtig klar Schiff in ihrer Wohnung zu machen, bekomme ich fast schon ein schlechtes Gewissen.

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Corona-Geschenke

Innerhalb von wenigen Tagen hat sich in unserem Leben so viel geändert. Bis vor kurzem war das Leben noch berechenbar und weitgehend vorhersehbar. Plötzlich ist diese Sicherheit weg.

Die Medien berichten über steigende Todeszahlen, Unternehmer sehen ihre Existenz gefährdet. Die Aktien sind im Sinkflug und wir können uns nicht mehr einfach so frei in unserem Leben bewegen.

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Hilfe, ich bin sichtbar!

Die letzten Wochen habe ich auf Facebook an einer Challenge für Coaches teilgenommen. Es ging darum, mehr Sichtbarkeit zu bekommen. Damit meine zukünftigen Kunden mich auch finden können.

Hmmmmm…. gar nicht so einfach für mich. Ich bin dabei immer wieder auf innere Blockaden und Ängste gestoßen: Wie werde ich wahrgenommen? Enttäusche ich jemanden, der sich ein anderes Bild von mir gemacht hat? Welche Reaktionen werden kommen?

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Das wusste ich noch gar nicht

Gestern lief ich bei strahlend schönem Sonnenschein und im T-Shirt am Meer entlang. Meistens fliegen mir dabei Gedanken und Erkenntnisse zu. So auch dieses Mal.

Ich überlegte, wo ich genau an diesem Tag vor einem Jahr stand: Ich bereitete meine Abschiedsparty vor, war mitten im Packen, voller Aufregung, Vorfreude, aber auch Unsicherheit.

Damals vor einem Jahr wusste ich noch nicht, ob mein Buch jemanden interessieren würde. Ich konnte nicht ahnen, dass es meine Erwartungen um das doppelte übertreffen würde und sogar in eine andere Sprache übersetzt werden wird.

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Spielkind voraus

Die letzten zwei Wochen war ich auf einer abenteuerlichen Reise unterwegs – die Reise zu mir selbst.

Angefangen hatte es mit einer Facebook-Challenge. Jeden Tag bekamen wir Inspiration und den Auftrag, zu überlegen, was davon für uns umsetzbar ist.

Diese zwei Wochen haben sehr viel in mir bewegt. Ich habe herausgefunden, dass ich eigentlich keine Lust habe auf Schwere und Mangeldenken. Ich liebe Leichtigkeit, Spaß, Lebensfreude.

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Zwei Fragen, die den Weg weisen

Wer bin ich und wozu mach ich das eigentlich?

Mit diesen zwei Fragen durfte ich mich letzte Woche im Rahmen eines Online-Kurses auseinander setzen.

Ich habe lange nachgedacht. Ich bin so viel gleichzeitig, Angsthase und gleichzeitig Mut(h)ig. Verspielt und gleichzeitig zielstrebig. Faul und gleichzeitig fleißig.

Einen ganzen Tag lang habe ich mich mit mir und meinem „Wer bin ich“ auseinander gesetzt . Dann kam plötzlich die Eingebung: In mir drinnen bin ich immer noch das Kind, das an seine Träume glaubt und fest davon überzeugt sind, dass sie wahr werden. Und ja, ich hab über all die Jahre meine Träume nie verraten und sie gelebt, so gut es ging.

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Kleine Träume, große Träume und der Saboteur

Es war einmal eine Frau, die schon mit 20 Jahren von einem eigenen Heim träumte. Lange hatte sie als Desktop-Hintergrund das Bild von einem Häuschen im Grünen.

Das Bild des Häuschens änderte sich, es wurde mal größer, mal kleiner, mal gemütlich-kuschelig mit Katze, mal ein modernes Appartement im Loft-Style. Auch der Ausblick änderte sich: zuerst im Grünen, dann mit Blick auf einen See und zuletzt mit Meerblick.

Sie ahnen es vermutlich schon: Die Frau bin ich. Und aktuell habe ich die Möglichkeit, einen über zwanzigjährigen Traum wahr zu machen. Wir sind gerade auf der Suche nach einer Wohnung oder einem Haus.

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Mein Saboteur meldet sich zu Wort

Es soll ein zweites Buch geben. So viel war mir schon klar. Und ich weiß auch schon, um welches Thema es gehen sollte.

Doch mit dem Schreiben haperte es. Seit Wochen versuche ich, meine Gedanken zu Papier zu bringen, doch es klappte nicht richtig.

Wenn ich an einer Stelle einfach nicht weiterkomme, packe ich erst mal meine Siebensachen und gehe spazieren. Denn unterwegs, komme ich am besten mit meinem Saboteur in Kontakt.

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Den Kopf voller Ideen

Vorgestern fiel es mir schwer, einzuschlafen. Zu viele Pläne und Ideen schwirrten in meinem Kopf: ich dachte an meinen nächsten Kurs, an Artikel, die ich noch schreiben wollte, an die Themenplanung des nächsten Monats, an Beiträge für Facebook. Mein Gedanken huschten von einem Thema zum nächsten.

Plötzlich musste ich lachen: Hatte ich nicht kürzlich darüber erst einen Beitrag geschrieben? Also, dass der kleine Saboteur uns mit vielen Ideen davon abhalten möchte, eine Sache zu Ende zu bringen?

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