Selbstsabotage erkennen

Sie haben schon mehrmals versucht, Ihr Leben endlich zu verändern, aber immer kam etwas dazwischen? Sie denken, Sie sind ein ewiger Pechvogel und es soll wohl vermutlich nicht sein?

Nein, Sie müssen nicht verzweifeln. Und vor allem sollten Sie nicht an sich zweifeln!

Ich bin davon überzeugt, dass in Ihnen ein gerissener Saboteur steckt, der immer dann zuschlägt, wenn er denkt, dass Sie den falschen Weg einschlagen.

Hier erfahren Sie mehr über Ihren inneren Saboteur, über seine Beweggründe und seine Methoden. Und ich zeige Ihnen, warum es so wichtig ist, dass Sie Ihren Saboteur in den Griff bekommen, um nicht krank zu werden.

Damit Sie Ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen können.

Alle meine Blog-Artikel zur Selbstsabotage



Was ist denn Selbstsabotage eigentlich? Wenn Sie das nicht wissen, ist es, als wollten Sie einen Kuchen backen, ohne zu wissen, wie der Herd angeht. Das beste Rezept nützt nichts, wenn Sie die Grundlagen nicht beherrschen. Also Kochmütze auf und ran an den Artikel!


Beitragsbild: Warum Selbstsabotage im Kopf beginnt

„Ich schaff das einfach nicht! Das ist zu schwer für mich“ – Kennen Sie solche Gedanken? Damit halten Sie sich vom Erfolg ab. Und nein, es stimmt nicht, was Sie da denken, auch wenn Sie davon überzeugt sind. Weil unser Gehirn nicht richtig tickt. Wollen Sie mehr dazu wissen? Dann lesen Sie einfach weiter.


Machen Sie es nicht wie die Fliege, die ständig gegen die Glasscheibe fliegt und nicht bemerkt, dass nebenan eine offene Tür ist. Um aus der Selbstsabotage herauszukommen bringt es nichts, immer wieder dasselbe zu versuchen. Sie brauchen einen besseren Plan. Und den finden Sie hier.


Sie sind noch nicht so richtig davon überzeugt, dass Ihr innerer Saboteur schuld ist? Machen Sie hier den Test. Im besten Fall können Sie sich beruhigt zurücklegen. Und im allerbesten Fall haben Sie endlich Ihren kleinen Bremsklotz zu fassen bekommen.


Sie können nicht mehr schlafen, weil Sie ständig an die Präsentation denken müssen, die Sie vermasselt haben? Wenn Sie ans nächste Meeting denken, fangen Sie schon an zu zittern? Und das Gespräch mit dem Chef schlägt Ihnen auf den Magen? Das ist ganz häufig. Aber Sie können etwas dagegen tun.


Schon mal überlegt, was mit einem Dampfkochtopf passiert, wenn man den Druck nicht langsam ablässt? Genau! Und auch Sie geraten durch die ständigen Misserfolge immer mehr unter Druck. Daher lesen Sie hier, was Sie tun können, damit Ihnen Ihr Leben nicht bald um die Ohren fliegt


„Ich kann mich einfach nicht entscheiden!“ – Das sollten Sie aber. Denn wenn Sie sich alle Türen offen halten wollen, entsteht ein Durchzug und irgendwann schmeisst Ihr Saboteur mindestens eine davon zu. Und das tut weh.


Nichts macht mehr richtig Freude? Das Leben erscheint nur noch zäh und anstrengend? – Vorsicht! Dahinter könnte eine Depression stecken. Sie kommt häufig bei Selbstsabotage vor. Ich zeigte Ihnen, was Sie dagegen tun können.


„Neeeein! Tu´s NICHT!“ – Das würde Ihnen Ihr Saboteur manchmal gerne zurufen. Immer dann, wenn er das Gefühl hat, dass Sie schnurstracks in die falsche Richtung laufen. Und da Sie ihm nicht zuhören, fängt er an, Ihnen Steine in den Weg zu legen.


Haben Sie wirklich die richtigen Weichen für Ihr Leben gestellt? Führt Ihr Lebensweg in die richtige Richtung oder sollten Sie die ein oder andere Entscheidung nicht doch noch einmal hinterfragen? Mit diesem Selbsttest finden Sie es heraus.


Vielleicht haben Sie schon länger den Verdacht, dass Sie sich selbst sabotieren? Aber Sie wissen nicht genau, wie Sie Ihren kleinen Saboteur überführen können Ich zeig’s Ihnen. Mit einem Tagebuch ist das nämlich gar nicht so schwer.


Ihr innerer Saboteur ist ein ziemlich ausgebufftes Kerlchen. Meist handelt er so, dass Sie es überhaupt nicht merken. Lesen Sie mal, welche Methoden er verwendet. Ich bin mir sicher, sie kommen Ihnen bekannt vor.


Ganz ehrlich: Zweifeln Sie nicht manchmal auch an Ihrem Erfolg oder sogar an sich selbst? Ihr Saboteur möchte Sie vor Misserfolgen schützen, aber durch sein Handeln macht er das Problem nur schlimmer. Ich zeige Ihnen, wie Sie aus diesem Teufelskreis herausfinden.


Kann es sein, dass Sie sich auch manchmal selbst um Ihren Erfolg bringen? Projekte nicht abschließen oder Anmeldefristen verpassen? Testen Sie mal, ob Sie nicht einen kleinen Erfolgsverhinderer in sich haben.


Sie fangen Ihre Vorhaben gar nicht erst an, weil Sie sich nicht festlegen können? Oder Sie beginnen, aber hören dann irgendwann auf? Ihr Saboteur kennt ganz verschiedene Techniken, um Sie um den Erfolg zu bringen. Testen Sie mal, wie er Ihnen das Leben schwer macht!


Es hat seinen Grund, dass Sie sich selbst sabotieren. Wenn es Ihnen nichts bringen würde, würden Sie es nicht immer wieder tun. Daher machen Sie es wie im Tatort: Finden Sie das Motiv!



Würden Sie sich manchmal nach Timbuktu wünschen, wenn Sie auf einer Stehparty gefragt werden, wie es Ihrer Selbständigkeit geht? Und Sie haben immer noch nichts vorzuweisen? Selbstsabotage macht selbstunsicher und führt zur sozialen Isolation. Also höchste Zeit, dass Sie da rauskommen!