Am Ende eines Jahres

Ich liebe diese Zeit zwischen den Feiertagen, habe sie schon immer geliebt. Doch dieses Jahr ist es etwas ganz besonderes.

Ich spaziere am Meer entlang, sehe die vielen Glitzersternchen auf dem Wasser. Und mache mir wieder einmal bewusst, dass dies mein Jahr war. Mein Aufbruch ins Unbekannte.

Ich hatte viele Pläne und viele Ziele.

Wenn ich jetzt zurückblicke, sehe ich, dass einige meiner Pläne komplett anders verlaufen sind, als ich mir ausgemalt hatte. Einiges hat gar nicht so funktioniert wie gedacht oder ich hatte gemerkt, dass dieser Plan gar nicht zu mir passt.

Und doch habe ich meine Hauptziele erreicht, aber auf einem ganz anderen Weg als ich mir vorgestellt hatte.

Ich glaube, dass ich eine wichtige Lektion im Vertrauen gelernt habe: Ich muss nicht Schritt für Schritt festlegen, muss nicht alles kontrollieren. Es reicht, wenn ich mein Ziel im Auge behalte. Wenn ich mir meine Wünsche bewusst mache und in Einklang mit meinen Wünschen und Sehnsüchten lebe.

Dann mag der Weg dorthin egal sein. Ich darf loslassen, darf vertrauen. Und am Ende des Jahres stehe ich da und sage: Es war ein gutes Jahr!

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