Juhu, Wochenende. Keine Termine heute!

Schon beim Aufstehen freue ich mich. So viel Zeit nur für mich. Für meinen Wochenrückblick und für die Planung meines nächsten Abschnitts und meiner Impostor-Minis.

Ach ja, der Newsletter muss noch raus

Und die Lampen wollte ich aufhängen

Das Altpapier muss runter

Und wollte ich nicht die neue Wohnung so richtig auf Hochglanz bringen?

Plötzlich fallen mir sehr viele Dinge ein, die noch erledigt werden wollen und auf die ich mich eigentlich ja freue. Aber: es ist viel zu viel!

Zum Glück hat mein kreatives Hirn gleich eine Idee: Ich setze mich an den Schreibtisch, nehme einen Stift zur Hand und lasse meinem inneren Antreiber freien Lauf: er darf alles aufschreiben, was ich machen sollte oder möchte oder muss.

Die Liste wird ganz schön lang.

Und dann entscheide ich mich, welche der Punkte auf der Liste ich auf keinen Fall heute tun möchte. Mein inneres Faultier darf ran an den Rotstift und nach Herzenslust streichen, was nicht wichtig oder dringlich ist. Am Schluss stehen nur noch drei Punkte auf meiner Liste: “Newsletter schreiben”, “Impostor-Minis planen” und “Mein Leben genießen”.

Alles andere ist optional. 

Ich glaube, das wird heute ein richtig guter Tag, an dem ich mich einmal nicht verzettele und mich auf das konzentriere, was mir wirklich wichtig ist.

Probieren Sie es doch auch mal aus und schreiben Sie eine Not-To-Do-List.

Darf’s noch ein bisschen mehr Mut sein?

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