So viele Erfolge haben mir meine KundInnen diese Woche berichtet: Wichtige Entscheidungen wurden getroffen, berufliche Erfolge eingefahren, die richtigen Prioritäten (nämlich in Bezug auf Selbstfürsorge) gesetzt und Hürden überwunden.

Also richtig Grund, zu feiern. Als ich aber das angesprochen habe, “Und, hast du das auch gefeiert?” oder “Da kannst du richtig stolz auf dich sein”, habe ich eher verwunderte, teilweise auch beschämte Blicke geerntet.

“Feiern? Das? – Das war doch selbstverständlich.”

“Das ist doch eigentlich ein bisschen peinlich, mich dafür zu feiern”

“Stolz auf mich sein? – Das kann ich doch gar nicht!”

Das waren nur einige der Reaktionen, die ich gehört habe.

Ich finde ja, man kann nie genug feiern. Zum einen ist das Leben mit mehr Feier-Tagen so viel schöner. Und zum anderen bestärkt es uns auf unserem Weg, zeigt uns, dass wir einen großen Schritt gemacht haben. Und: wir nehmen uns selbst wichtig.

Es muss ja nicht immer gleich die Mega-Belohnung sein. Ich selbst hatte diese Woche auch etwas zu feiern: ich habe ein richtig großes Umsatz-Ziel erreicht. Belohnt habe ich mich dann mit einem langen Spaziergang, auf dem ich mit der Sonne um die Wette gestrahlt habe und mir gesagt habe, wie stolz ich auf mich sein kann, und auf dem ich einige wichtige Etappen meines Weges noch einmal habe Revue passieren lassen. Es braucht also gar nicht besonders viel, nur etwas positive Aufmerksamkeit für uns selbst.

Also, keine Ausrede:  Ran ans Feiern!

Darf’s noch ein bisschen mehr Mut sein?

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