Viel Sonne sollte sie haben, lichtdurchflutet, hell.

Wenn ich mir meine neue Wohnung in Gedanken ausgemalt habe, so habe ich mich immer gesehen, wie ich am Fenster stehe und ins Weite schaue. Wie die Sonne ins Zimmer scheint und ich beim Coaching nach draußen sehe. Ich konnte außerdem sehen, wie ich morgens aufstehe, die Fenster aufreiße und den Tag begrüße.

Als wir uns dann Wohnungen im Internet angeschaut hatten, habe ich sie sofort erkannt: meine Wohnung. Mit vielen bodentiefen Fenstern. Es ist, als ob ich sie im Kopf schon direkt gesehen hätte. Mittlerweile sind wir seit 2 Wochen in dieser Wohnung. Jedes Mal, wenn ich morgens den Tag beginne, die Rolläden hoch mache, die Fenster öffne und tief einatme, muss ich daran denken, wie sehr meine inneren Bilder, die ich in meinem Kopf hatte, wahr geworden sind. 

Wäre ich nicht in dieser Wohnung, wenn ich nicht vorher davon geträumt hätte? Keine Ahnung, aber ich bin mir sicher, ich hätte nicht so schnell zugegriffen, hätte nicht sofort gewusst, dass ich dort wohnen möchte. Und vielleicht sogar hätte ich sie übersehen.

Und das ist der Grund, warum ich mir so gern meine Zukunft ausmale. Weil es bei mir funktioniert. Es ist so schön, zu verfolgen, wie meine Träume Schritt für Schritt immer wahrer werden. Träumen Sie auch so gern? Falls nein, probieren Sie es mal aus!

Darf’s noch ein bisschen mehr Mut sein?

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