Heute morgen saß ich in meinem Hängesessel und habe in eine verschlafene Welt da draußen geschaut, die von tiefem Nebel eingedeckt war. Nur noch 1 Woche bis Weihnachten. 

Was verbinde ich eigentlich mit Weihnachten?

Vor meinem inneren Auge tauchten Bilder auf: Kerzenschein, ein inneres zur Ruhe kommen. Sich berühren lassen. Magie. Glücklichsein. Träumen. Zeit, ja, v.a. Zeit und Besinnung.

Und plötzlich stellte ich fest, dass ich ein bisschen Weihnachten ja jetzt schon in mir trage. Denn diese morgendliche Stunde in meinem Hängesessel, in der ich der Welt beim Aufwachen zuschaue, die Lichter betrachte, die im Dunkeln leuchten, das ist genau das, was ich mit Weihnachten verbinde.

Eine kleine Stimme fragt leise in mir: “Können wir dann nicht jeden Tag Weihnachten haben?” 

“Ja”, antworte ich ebenso leise. “Ja, ich glaube, das können wir. Wir müssen uns dessen nur bewusst sein und uns die Zeit dazu nehmen.”

Ich wünsche Ihnen allen frohe Weihnachten!

Darf’s noch ein bisschen mehr Mut sein?

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