Zeichnung ratlos schauendes Männchen, dazu der Text Selbsttest, Bin ich auch vom Hochstapler-Syndrom betroffen?

 

Impostor-Syndrom Test: So findest du ganz schnell und einfach heraus, ob auch du vom Hochstapler-Syndrom betroffen bist.

 

Impostor-Syndrom: was ist das eigentlich? Und warum sollte ich mich testen lassen?

Das erfährst du gleich.

Der wichtigste Grund, warum du den Impostor-Syndrom Test machen solltest: Das Hochstapler-Syndrom ist sehr häufig. Es gibt mehrere Umfragen dazu, wie häufig es denn tatsächlich ist: Die Zahlen unterscheiden sich etwas, aber du kannst davon ausgehen, dass mindestens 40% der Deutschen solche Hochstapler-Gefühle kennen. Das ist unglaublich viel. Vor allem, wenn man bedenkt, wie sehr die Betroffenen darunter leiden können, und was für Auswirkungen das auf ihre Karriere und auf ihr Leben hat.
Vielleicht leidest also auch du unter dem Hochstapler-Syndrom, ohne es zu wissen.

 

Aber was ist jetzt eigentlich dieses ominöse Impostor-Syndrom?

Ganz grob erklärt handelt es sich dabei um eine völlig verzerrte Selbsteinschätzung: Wer unter dem Hochstapler-Syndrom leidet, fühlt sich unfähig und hat ständig Angst, irgendjemand (der Chef oder die Kollegen oder die Kunden) könnte herausfinden, dass man doch eigentlich gar nichts draufhat. Dass man die völlig falsche Besetzung für diese Stelle ist. Dass man einfach nichts kann. Und aus dieser Angst heraus entsteht ein gewaltiger Druck: Möglichst gute Leistung zu bringen, andere nicht zu enttäuschen, die eigene Unfähigkeit so gut es geht zu vertuschen.

Das Gemeine ist aber: In Wirklichkeit ist dieses Selbstbild völlig falsch! Wer unter dem Impostor-Syndrom leidet macht sich ganz umsonst so verrückt, denn die Betroffenen sind in der Regel sehr sehr gut. Sie wissen es nur nicht. Immer, wenn man ihnen sagt, wie gut sie sind, fühlen sie sich nur noch mehr wie Hochstapler und haben noch mehr Angst, dass die Maske, hinter denen Sie sich verstecken, irgendwann fällt.

Vielleicht geht es dir ja auch so, dass du oft das Gefühl hast, die Erwartungen nicht erfüllen zu können. Dass du dich klein und unfähig fühlst. Dass du dich über ein Lob vom Chef oder von Kollegen so gar nicht richtig freuen kannst.

 

Mein Impostor-Syndrom Test sagt dir schnell, ob es auch bei dir Handlungsbedarf gibt

Du siehst also, es ist gut, wenn du Bescheid weißt. Denn vielleicht leidest ja auch du unter dem Impostor-Syndrom.

Ich selbst bin ja auch betroffen. Außerdem habe ich in meiner Zeit als Fachärztin für Psychosomatik und später als Online-Coach sehr sehr viele Menschen mit starken Selbstzweifeln betreut. Daher habe ich mich immer mehr mit dem Thema beschäftigt, ein Buch geschrieben und unter anderem auch meinen Impostor-Syndrom Test entwickelt.

Damit bekommst du zwar keine genaue Diagnose, aber immerhin einen schnellen Überblick darüber, ob auch du betroffen sein könntest. Testen kannst du dich ganz einfach und es geht auch wirklich schnell:

Kreuze einfach alle Aussagen an, die dir bekannt vorkommen. Am besten ganz spontan aus dem Bauch raus ohne groß drüber nachzudenken.

 

 

Wenn ich gelobt werde oder ein Kompliment bekomme, freue ich mich nur kurz. Danach habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich dieses Lob doch eigentlich gar nicht verdient haben

Jedes Mal, wenn man mir sagt, dass ich gut bin, denke ich „wenn der wüsste…“

Ich mache immer wieder Fehler. Zum Glück bemerkt sie keiner

Wenn ich einen Fehler gemacht habe, ist meine ganze Leistung nichts mehr wert

Meine Versagensängste nehmen eher zu, je mehr ich befördert werde oder je mehr Anerkennung ich erhalte

Ich habe schon mal einen Job gewechselt, weil der Druck, den ich mir dort gemacht hatte, zu groß geworden ist

Ich habe ständig Angst, andere Menschen zu enttäuschen und ihre Erwartungen nicht zu erfüllen

Meine Erfolge habe ich eigentlich gar nicht durch Leistung verdient. Das war eher Glück.

Wenn man mir ein Kompliment macht, denke ich, dass er/sie das nur sagt, um nett zu sein

Manchmal komme ich mir wie ein Betrüger vor und denke mir, dass ein anderer meinen Job viel viel besser machen würde

Wenn ich einen Vortrag halten soll oder mich zu Wort melden soll, habe ich Angst, dass jeder merkt, dass ich überhaupt keine Ahnung habe.

Ich habe auch schon mal eine Beförderung ausgeschlagen, weil ich sie mir nicht zugetraut habe.

Je besser ich werde, desto mehr stehe ich unter Druck, den Ansprüchen (meinen und den von anderen) zu genügen

Bei Anerkennung bin ich peinlich berührt und weiß gar nicht, wie ich damit umgehen soll. Oft banalisiere ich dann (ach, das war doch nicht der Rede wert)

Ich bewundere (und beneide) oft andere Leute, die selbstsicherer wirken und fühle mich denen gegenüber klein und minderwertig.

 

 

 

Auswertung:

Je mehr Aussagen auf dich zutreffen, desto wahrscheinlicher ist es,  dass auch du vom Hochstapler-Syndrom betroffen bist. Du gehörst damit zu einer großen Menge an Betroffenen. Lass dir eins gesagt sein: du bist viel viel besser als du vielleicht jetzt glauben kannst.

Das typische am Hochstapler-Syndrom ist, dass wir uns unsere eigenen Erfolge klein reden. Wir reden uns ein, dass nicht unsere Leistung zum Erfolg geführt hat, sondern dass wir nur Glück hatten, oder dass die Menschen um uns herum nur nett sein wollten.

Und je mehr Erfolg du hast, desto schlimmer werden die Selbstzweifel. Ganz schön anstrengend!

Falls du dich darin also wiedererkennst, keine Sorge. Du weißt nämlich jetzt, was mit dir los ist. Und ganz bald wirst du auch wissen, was du tun kannst, um das Impostor-Syndrom endlich hinter dir zu lassen. Der Test war der erste und wichtigste Schritt. Aber jetzt fängt die Arbeit erst an.

 

Und was kann ich jetzt gegen das Impostor-Syndrom tun?

Zunächst erst mal solltest du mehr darüber wissen. Hier findest du einen Überblick über all meine Artikel zum Hochstapler-Syndrom.

Einen Artikel will ich dir ganz besonders ans Herz legen, denn dort habe ich die häufigsten Fragen zum Hochstapler-Syndrom beantwortet.

 

Aber du willst sicher noch mehr als nur Artikel? Wie wäre es mit Anleitungen und ganz konkreter Hilfestellung?

Zum Einstieg empfehle ich dir da mein Selbstvertrauens-Training. Das kostet dich keinen Cent und du erhältst in 5 Tagen einen schnellen Überblick darüber, an welchen Punkten du ansetzen kannst, um deine Selbstzweifel abzubauen.

Noch mehr Infos und konkrete Hilfestellung gibt es in meinem Video-Kurs „Ich bin gut genug“. Da erkläre ich dir in 5 Teilen, warum beim Impostor-Syndrom die normalen Tipps, um ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen, nicht ausreichend sind. Ich zeige dir natürlich auch, wo du wirklich ansetzen kannst und musst, um aus dem Hochstapler-Syndrom auch tatsächlich herauszukommen. Und das zu einem echt günstigen Preis.

Selbstlernkurse sind nichts für dich? Du wünschst dir eher jemanden, der dich an der Hand nimmt und auf deine ganz persönlichen Schwierigkeiten eingeht? Auch da kann ich dir weiterhelfen:

Von mir gibt es nämlich den Impostor-Kompakt-Kurs. Da begleite ich dich 6 Wochen lang dabei, deine Schritte aus dem Hochstapler-Syndrom heraus zu gehen.
Und natürlich kannst du mich auch für ein ganz individuelles 1:1-Online-Coaching buchen. Da hat jedes deiner Themen Platz und du selbst bestimmst, wann, wie oft und wie lange wir uns sehen.

 

Und falls du dir unsicher bist, was von meinem unfangreichen Angebot, dir tatsächlich am besten hilft, dann nutze doch einfach mein kostenloses und unverbindliches Kennenlerngespräch. Da können wir alle deine Fragen klären.

 

 

Ganz egal, wofür du dich entscheidest, ich wünsche dir, dass Schritt für Schritt das Impostor-Syndrom hinter dir lassen kannst. 

Ich hab das geschafft, du schaffst das auch!

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